Bürozeiten
Montag bis Donnerstag
7.30 bis 11.30 Uhr
Kontaktdaten
Peter-Härtling-Schule
Medefelder Str. 11
31832 Springe

Tel: 05045 / 979 0
Fax: 05045 / 979 12
E-Mail: mail@phs-springe.de
Konzept zur Berufsorientierung
1. Zusammenarbeit mit Betrieben

  • ( klassenübergreifende, wahlorientierte ) Betriebsbesichtigungen und   Betriebserkundungen
  • Betriebspraktika
  • Anregung zur Ableistung sog. „ Schnupperpraktika “ während der Ferien
  • Möglichkeit zur Teilnahme am Zukunftstag

2. Zusammenarbeit mit der Agentur für Arbeit

  • BIZ – Besuche,
  • Nutzung von Informationsmaterialien der Agentur für Arbeit
  • Berufsberatung
  • Regelmäßige Dienstbesprechung zwischen den AW – Fachlehrern und der zuständigen Mitarbeiterin der Agentur für Arbeit

3. Zusammenarbeit mit dem pro aktiv Center Wöchentliche Beratungshilfe durch zwei Mitarbeiter ( im Wechsel )
Bereicher der Beratung:
  • Berufswahl, Ausbildungs- und Arbeitsplatzsuche
  • Bewerbung
  • Umgang mit Behörden
  • Klärung finanzieller Fragen
  • Beantragung von Fördermitteln
  • Klärung persönlicher Probleme
4. Zusammenarbeit mit den Berufsbildenden Schulen

  • „ Übergabegespräche “ mit den Schulsozialarbeitern der BBS Springe
  • Probeunterricht in der BBS Springe für die Schüler der Klassen 9 und 10
  • Nutzung von Tagen der „ offenen Tür “

5. Schülerfirma
  • siehe gesonderte Dokumentation
6. Leitsatz: Schüler lernen von Schülern

  • Besuche ehemaliger Schüler unterrichtlich nutzen
  • Vorträge von Achtklässlern vor den Siebtklässlern über das abgeleistete Praktikum
  • Plakate für die Ausstellung über Berufsbilder
  • Praktikumskartei
  • Diashow vor Mitschülern und Eltern
  • Buddy Projekt

7. Leitsatz: selbständige Informationsbeschaffung

  • gezielte Aufträge für BIZ - Besuche Betriebserkundungen
  • Anleitung zu Interviews im Rahmen von  Arbeitsplatzbeschreibungen ( in der Schule, in der Familie / Verwandtschaft, in Betrieben, die während des Praktikums kennen gelernt werden )

8. Leitsatz: Förderung von Schlüssel- und Grundfähigkeiten
  • Mitbestimmung erleben ( Schülerrat, Eingaben an die Schulleitung, Schülerfirma )
  • Konflikte lösen ( Konfliktschlichtung )
  • „ Betriebsordnungen  “als sinnvoll und notwendig achten ( Schulvereinbarungen, klasseninterne Arbeitsregeln, Entwicklung von Respekt )
  • Aufsichtspflicht ( Helfer der Woche, Schüleraufsicht )
  • Entwicklung dieser Schlüssel- und Grundfähigkeiten : Lernfreude / Lernbereitschaft, Teamfähigkeit,  Zuverlässigkeit, Pünktlichkeit, Verantwortungsübernahme, Ehrlichkeit, Genauigkeit, Ausdauer, Sorgfalt, Selbständigkeit, Aufmerksamkeit, Hilfsbereitschaft, Kraft

 Durch Nutzung der folgenden Situationen:

  • Gartentag
  • Pflanzen- und Tierpflege
  • Projektwoche
  • Verkauf ( Basar, Brötchenkiosk )
  • Bewirtung ( im Rahmen von Veranstaltungen )
9. Leitsatz: Betonung lebensrelevanter Unterrichtseinheiten

  • Auskommen mit dem Einkommen
  • Regionaler Wirtschaftsraum ( „ Betriebe in unserer Umgebung “)
  • Rechte und Pflichten am Arbeitsplatz
  • Versicherungen
  • Entlohnung

10. Bewerbungstraining

  • Integration des Bewerbungstraining in das Fachcurriculum Deutsch
  • Einsatz der Videokamera ( Simulation von Vorstellungsgesprächen )
  • Einladung externer Personen

11. Vorhaben

  • Mitorganisation und Teilnahme am Projekt „ Lehrstellenbörse “ ( gemeinsame Aktion mit der Hauptschule und der Realschule Springe am   26.09. 2009 )
  • Teilnahme am Mentorenprojekt möglichst noch im Schuljahr 2009 / 2010 ; Vertreter von  regionalen Betrieben und Einrichtungen arbeiten mit Schülern der Oberstufe ( Inhaltliche Schwerpunkte werden individuell vereinbart. ).
  • Entwicklung eines Berufswahlpasses